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Apple stellt iPhone 12 vor

Apple stellt iPhone 12 in vier Variationen vor!

Das neue iPhone wird es in vier Varianten geben, zwei davon kommen ab Oktober in den Handel.

Das neue iPhone sieht ein bisschen aus wie ein altes iPhone. Apple hat beim iPhone 12 das Design verändert, es erinnert jetzt wieder mehr an die vierte Generation. Im Inneren jedoch steckt viel Neues, vor allem 5G-Technik.
Neu ist auch das Display-Glas von Corning. Es soll dank einer Keramikbeschichtung deutlich widerstandsfähiger sein als bisher, versprach Apple. So sei es viermal wahrscheinlicher, dass das neue Glas Stürze unbeschadet überstehe.

Das Display des iPhone 12 ist 6,1 Zoll groß und zeigt 2532 mal 1170 Pixeln an. Das ist mehr als doppelt so viel wie im iPhone 11. Das iPhone 12 mini misst 5,4-Zoll und hat 2340 mal 1080 Pixel.

Die Pro-Modelle haben eine Bildschirmdiagonale von 6,1 und 6,7 Zoll und eine Auflösung von 2532 mal 1170 beziehungsweise 2778 mal 1284 Pixeln, was ebenfalls deutlich mehr ist, als die Vorgängermodelle bieten.

Im iPhone 12 und 12 Mini wurde vor allem die Lichtstärke des Weitwinkelobjektivs verbessert. Mit f/1.6 lässt es mehr Licht durch als das Vorgängermodell mit f/1.8.  Das sollte sich zumindest im Dunkeln bemerkbar machen. Im Übrigen werden die Kameras dieser beiden Geräte vor allem von der zusätzlichen Leistung des A14-Bionic-Prozessors profitieren, der beispielsweise das Fokussieren beschleunigen oder das Freistellen von Porträts vor dem Hintergrund verbessern könnte. An den Zoom-Fähigkeiten hat sich hingegen nichts geändert.

Das ist bei den Pro-Modellen anders. Deren Objektive bieten nun einen vierfachen (iPhone 12 Pro) und fünffachen (iPhone 12 Pro Max) optischen Zoom. Auch bei ihnen wurde die Lichtempfindlichkeit des Weitwinkels auf f/1.6 verbessert. Weil zudem der Bildsensor um 47 Prozent größer ist als bisher, dürfte es noch lichtempfindlicher sein als das iPhone 12. Bemerkenswert ist, dass sich die Lichtempfindlichkeit des Teleobjektivs beim Pro Max laut Datenblatt von f2.0 auf f2.2 verschlechtert hat.

Ein Ladegerät legt Apple nicht mehr bei, es seien schließlich schon zwei Milliarden davon in Gebrauch. Auch Kopfhörer gehören nicht mehr zum Standard-Zubehör. Immerhin sind weltweit 2 Milliarden Netzteile im Umlauf. So spart das Unternehmen Ressourcen .

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